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Rot so rot |
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A.Wenningr |
Lyrik |
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Komp. Arnold Fritzsch |
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Text: Arnold Fritzsch |
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| Der Sommer hing
wie Blei über der Vorstadt. Seit Tagen war es nur noch heiß. Unter Bäumen lachten die Mädchen. Und ich stand unter Strom und Schweiß. Dann schnappe ich mir meinen Sattel, nahm ihr neues rotes Tuch. Der Sommer zog mich in die See Windstille, bedrückender Fluch. Oh, oh, oh, oh, oh, Oh, oh, oh, oh, oh, Mir war klar, was heute passieren wird. Jemand gab mir roten Wein. Hastig trank ich diese Hitze und ließ mich sein, ließ mich sein. Rot so rot, war der Wein Rot so rot, war der Wein Rot so rot, war der Wein und als dann die schwarze Königin kam, sprach sie, nun bist du mein. Oh, oh, oh, oh, oh, Oh, oh, oh, oh, oh, Oh, oh, oh, Der Sommer hängt wie Blei über der Vorstadt. Seit Tagen ist es nur noch heiß. Unter Bäumen lachen die Mädchen. Und ich steh unter Strom und Schweiß. Rot so rot, ist der Wein Rot so rot, ist der Wein Rot so rot, ist der Wein Rot so rot, ist der Wein |
Hinweis: Der hier aufgeführte Text entstammt keiner gedruckten Publikation, sondern wurden von den Originalaufnahmen abgehört. Für ihre hundertprozentige Richtigkeit kann deshalb keine Garantie übernommen werden.