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Rot wie Mohn |
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Komp. Uwe Haßbecker / Rüdiger Barton / Tamara Danz |
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Text: Tamara Danz |
| Komm und steh mir bei heut Nacht, |
| hilf mir, ich kann`s nicht allein. |
| Bei jedem mal stirbt meine Seele |
| noch ein bisschen mehr, |
| ich kann nicht mehr |
| ich will nicht mehr. |
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Laß mich nicht hinaus heut` Nacht, |
| glaub mir nichts, egal was ich erzähl, |
| ich werde flehen, werde drohn und heulen, |
| doch es wird vergehn, du wirst es sehn, |
| es wird vergehn. |
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Ich will mich befrein, |
| ich will wieder leben. |
| Und ist alles vorbei |
| werd? ich widerstehn - was auch sei, |
| ich bleib frei. |
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Halte mit mir durch heut Nacht, |
| wärme mich, ich werde friern, |
| gib mir nichts, auch wenn du glaubst |
| ich sterbe. |
| Und bleib hier, hier bei mir, |
| bleib bei mir. |
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Ich will mich befrein ... |
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Träume aus der Nadel - teure Illusion. |
| das Blut in meinen Adern |
| ist noch rot wie Mohn. |
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Wenn der Satan kommt heut Nacht |
| leg mir auf die Lippen ein Gebet. |
| Das ich ihm nicht mehr gehöre, |
| wen er geht, von mir geht, |
| endlich geht. |
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Ich will mich befrein ... |
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Träume aus der Nadel - teure Illusion. |
| Das Blut in meinen Adern |
| ist noch rot wie Mohn. |
Hinweis: Der hier aufgeführte Text entstammt keiner gedruckten Publikation, sondern wurden von den Originalaufnahmen abgehört. Für ihre hundertprozentige Richtigkeit kann deshalb keine Garantie übernommen werden.