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Roter Wein |
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Magdeburg |
Lyrik |
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Komp. Gisbert Piatkowski |
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Text: Jan Witte |
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Abends saßen wir am Feuer, |
| ein paar Jungs aus aller Welt. |
| Das Gefühl war ungeheuer, |
| eines das zusammen hält. |
| Denn wir haben uns verstanden, |
| trotz manch großer Schwierigkeit |
| Manchmal scheint mir uns verbanden |
| Banden einer andren Zeit. |
| Kommt schenk ein vom roten Wein, |
| kommt stimmt ein, stimmt in das Lied mit ein. |
| Ach, wir tranken auf die Liebe, |
| auf die Freiheit, jeden Sieg. |
| Und wir hofften jede Lüge |
| würde stumm von unserm Lied. |
| Kommt schenk ein vom roten Wein, |
| kommt stimmt ein, stimmt in das Lied mit ein. |
| Lasst uns diesen Tag begießen, |
| trinken wir auf künftigen Ruhm, |
| das wir niemals auf uns schießen, |
| dafür woll `n wir alles tun. |
| Kommt schenk ein vom roten Wein, |
| kommt stimmt ein, stimmt in das Lied mit ein. |
Hinweis: Der hier aufgeführte Text entstammt keiner gedruckten Publikation, sondern wurden von den Originalaufnahmen abgehört. Für ihre hundertprozentige Richtigkeit kann deshalb keine Garantie übernommen werden.