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Rüdersdorf ( Baltimore ) |
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City |
Lyrik |
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Komp. Randy Newman |
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Text: Randy Newman / dtsch. Alfred Roesler-Kleint / Scarlett Kleint |
| Weiße Möwen kreisen überm grauen Meer |
| und sie schrein heiser. |
| Das ist lange her. |
| Staub fällt aus den Wolken der Zementfabrik |
| auf den Grund vom Kalksee |
| der längst trocken liegt. |
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Pendler aus der Vorstadt warten auf die Bahn, |
| stehn nach letzter Nachricht |
| und Verspätung an. |
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Eine starre Plane überzieht die Stadt. |
| Die Falten in der Fahne wäscht kein Regen glatt. |
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Oh, Rüdersdorf - durch die Erde geht ein Riss. |
| Oh, Rüdersdorf - nichts wird bleiben, wie es ist. |
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Im Tempel auf dem Hügel strahlt der Jahrestag. |
| Mauergraue Tauben übten Flügelschlag: |
| Weit, weiter als der Wind weht, wie Gedanken weit. |
| Wenn man hier davongeht, dann für alle Zeit. |
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Oh, Rüdersdorf - durch die Erde geht ein Riss. |
| Oh, Rüdersdorf - nichts wird bleiben, wie es ist. |
Hinweis: Der hier aufgeführte Text entstammt keiner gedruckten Publikation, sondern wurden von den Originalaufnahmen abgehört. Für ihre hundertprozentige Richtigkeit kann deshalb keine Garantie übernommen werden.