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Sag mir doch |
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Prinzip |
Lyrik |
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Komp. Josef Raz |
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Text: Jürgen Matkowitz |
| Sag mir doch, wie weit geht dieser Weg, bis ans Ende aller Tage |
| sag mir doch, wie weit geht unser Weg, das ist meine Frage. |
| Erst wenn der letzte Traum geträumt, warum, warum? |
| Kinder der Welt, die wir alle scheinen, überzeugt von uns selbst, |
| Kinder der Welt fangen an zu weinen, wenn der letzte Traum geträumt.. |
| Erst wenn du jeden Tag gezählt, was dann, was wird dann geschehen ? |
| Sag mir doch, sag mir doch, |
| wie weit geht dieser Weg, geht unser Weg, |
| sag mir noch, sag mir noch, |
| warum verstehen und den langen Weg zur Sonne gehen. |
| Sag mir doch, wie weit geht dieser Weg, |
| bis ans Ende aller Tage, |
| sag mir doch, wie weit geht unser Weg, |
| das ist meine Frage. |
| Erst wenn das letzte Wort gesagt, |
| was dann, was wird dann geschehen ? |
| Sag mir doch, sag mir doch, |
| wie weit geht dieser Weg, geht unser Weg, |
| sag mir noch, sag mir noch, |
| warum verstehen um die Sonne zu sehen. |
| Zeig mir doch, zeig mir doch |
| unsern Weg, der mahnt uns des Lebens, |
| zeig mir noch, zeig mir noch |
| unsern Weg der Liebe und des Gebens. |
| Sag mir doch, sag mir doch, |
| wie weit geht dieser Weg, geht unser Weg, |
| sag mir noch, sag mir noch, |
| warum verstehen um die Sonne zu sehen. |
| Zeig mir doch, zeig mir doch |
| unsern Weg, der mahnt uns des Lebens, |
| zeig mir noch, zeig mir noch |
| unsern Weg der Liebe und des Gebens. |
Hinweis: Der hier aufgeführte Text entstammt keiner gedruckten Publikation, sondern wurden von den Originalaufnahmen abgehört. Für ihre hundertprozentige Richtigkeit kann deshalb keine Garantie übernommen werden.