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Sand im Schuh |
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Krüger |
Lyrik |
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Komp. Horst Krüger |
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Text: Dieter Schneider |
| Was fragst du mich wie’s begann, |
| du denkst ja selbst oft daran. |
| Diesen Tag kannst auch du niemals mehr vergessen. |
| Da ging die Sonne ins Land, |
| ich lief allein hin zum Strand. |
| Ja und dann irgendwie |
| warst du mir vis à vis. |
| Ich hatte Sand im Schuh und blieb stehen, |
| da kamst du vorbei. |
| Du hast mir lächelnd zugesehen, |
| das war der Anfang für uns zwei. |
| Die Anderen schauen und sie sehen, |
| wie sehr wir zwei uns verstehen. |
| So bewundert man uns schon seit eins-zwei Jahren. |
| Und fällt mal Regen ins Land, |
| den uns die Sonne gesandt, |
| denken wir froh zurück an den Augenblick. |
| Ich hatte Sand im Schuh und blieb stehen, |
| da kamst du vorbei. |
| Du hast mir lächelnd zugesehen, |
| das war der Anfang für uns zwei. |
| Ich hatte Sand im Schuh und blieb stehen, |
| da kamst du vorbei. |
| Du hast mir lächelnd zugesehen, |
| das war der Anfang für uns zwei. |
Hinweis: Der hier aufgeführte Text entstammt keiner gedruckten Publikation, sondern wurden von den Originalaufnahmen abgehört. Für ihre hundertprozentige Richtigkeit kann deshalb keine Garantie übernommen werden.