Sanftmut

Demmler

Lyrik

Komp. & Text: Kurt Demmler

 
... So klein der Planet auch ist, auf dem unser kleiner Prinz zu Hause ist: er ist doch nicht ganz allein:
 
Ein günstiger Sternenwind hat ihm eines Tages ein Samenkorn zugeweht. Das ist in seiner Sternenerde aufgegangen, und daraus gewachsen ist eine wunder-, wunderschöne Blume, wie er noch nie eine zuvor im Leben gesehen hatte. Er hat sich mit ihr vertraut gemacht, er hat sie lieb gewonnen, und es ist auch nicht schwer, Blumen lieb zu haben...
 
Diese stille Sanftmut ist es
die ich an den Blumen lieb
Tu ich ihnen etwas böses
sagen sie
 
Mein Freund: vergib
Bist du böse hab ich sicher
irgend etwas falsch gemacht
 
Niemals könnten sie sich denken
daß man schwarz ist
wie die Nacht
 
Und man ist es gleich auch nicht mehr
Sterne leuchten auf an ihr
Und man flüstert voller Reue

Freundin – du

vergib auch mir

Hinweis: Der hier aufgeführte Text entstammt keiner gedruckten Publikation, sondern wurden von den Originalaufnahmen abgehört. Für ihre hundertprozentige Richtigkeit kann deshalb keine Garantie übernommen werden.