Schade, wie schade

J.Walter

Lyrik

Komp. Arndt Bause

Text: Wolfgang Schlenstedt / Josef „Jo“ Schaffer

 

Hab ich doch neulich am Fenster gesessen  

ließ es mir schmecken, das köstliche Essen  
ging draußen mein Mädchen vorbei  
schade, wie schade  
da hatte ich grade die Hände nicht frei  
 

Hab aus Verzweiflung im Gasthaus getrunken  

immer noch einmal den Wirt her gewunken  
kam traurig mein Mädchen vorbei  
schade, wie schade  
da hatte ich grade die Hände nicht frei  
 

O wie sie schwirrten im Rausche, die Elfen,  

schmiegten sich an mich,  
nichts konnte mir helfen  
kam wieder mein Mädchen vorbei  
schade, wie schade  
da hatte ich grade die Hände nicht frei  
 

Heiß war das Bette, in dem ich gefangen  

glühend die Netze, die fest mich umschlangen  
im Traum kam mein Mädchen vorbei  
schade, wie schade  
auch da hatte ich grade die Hände nicht frei  
 

Suchte das Mädchen verzweifelt seit Tagen  

wo war die Schöne, wer kann es mir sagen  
und dann kam sie endlich vorbei  
schade, wie schade  
da hatte sie grade die Hand nicht mehr frei  
den Arm und ihr Herz nicht mehr frei

Hinweis: Der hier aufgeführte Text entstammt keiner gedruckten Publikation, sondern wurden von den Originalaufnahmen abgehört. Für ihre hundertprozentige Richtigkeit kann deshalb keine Garantie übernommen werden.