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Schatten und Licht |
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Berluc |
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Lyrik |
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Komp. G. Strozniak |
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Text: dtsch. Ingo Barz |
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| Wir tourten quer durch unser Land, |
| wir waren Freunde, die sich verstehen, |
| mal waren wir oben, mal ganz unten, |
| und das alles haben wir gesehen. |
| Irgendwas hatte uns verbunden |
| und ein Lied hielt uns zusammen, |
| Ewigkeit dauert oft nur Stunden |
| und nicht allzeit lodern Flammen. |
| Schatten und Licht hast du gesehen, |
| Lieder sind wie Vögel auf der Reise, |
| denn sie kommen und sie gehen. |
| Nun stehst du auf der andern Seite, |
| ist der Schlussstrich schon gezogen, |
| es trieb dich in die ferne Weite, |
| war das Glück dir nicht gewogen. |
| Du hast nicht nur dein Lied verraten, |
| wir waren Freunde, die dir vertrauten, |
| und fällt es schwer dich zu begreifen |
| weil wir einfach auf dich bauten. |
| Schatten und Licht hast du gesehen, |
| Lieder sind wie Vögel auf der Reise, |
| denn sie kommen und sie gehen. |
| Schatten und Licht hast du gesehen, |
| Lieder sind wie Vögel auf der Reise, |
| denn sie kommen und sie gehen. |
Hinweis: Der hier aufgeführte Text entstammt keiner gedruckten Publikation, sondern wurden von den Originalaufnahmen abgehört. Für ihre hundertprozentige Richtigkeit kann deshalb keine Garantie übernommen werden.