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Scheißspiel |
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Gundi |
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Lyrik |
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Komp. Gerhard Gundermann |
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Text: Gerhard Gundermann |
| Jeden Morgen steigt mein Völkchen in den Ring |
| und dann schlägt es aufeinander ein. |
| Doch mit dem Schlagen ist das ein besondres Ding, |
| jeder will der Hammer, keiner will der Amboss sein. |
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Das is`n Scheißspiel, |
| du und ich wir zwei, wir machen nicht mehr mit, |
| dabei, |
| das is`n Scheißspiel |
| und ab morgen bleiben unsre Startlöcher frei. |
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Was man in die Hand bekommt wird ausgepresst, |
| Brüste, Kehlen, Portemonnaie, |
| was nicht zusammenhält wird auseinand` gefetzt, |
| und abends geht mein Völkchen in die Knie. |
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Irgendwann ham wir mal in Physik gehört, |
| das Druck den gleichen Gegendruck erzeugt. |
| Wie kommt, das jeder nur auf seine Fäuste schwört, |
| und keiner vor dem andern seinen |
| Nacken beugt. |
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An diesen Traum glauben wir kaum, |
| es ist schon lange so, wie es ist. ... |
Hinweis: Der hier aufgeführte Text entstammt keiner gedruckten Publikation, sondern wurden von den Originalaufnahmen abgehört. Für ihre hundertprozentige Richtigkeit kann deshalb keine Garantie übernommen werden.