|
Scherbenglas |
||
|
Lift |
Lyrik |
|
|
Komp. Wolfgang Scheffler |
||
|
Text: Henry Pacholski |
||
Sie ging aus dem Haus |
| da waren noch still |
| die Vögel ringsum in den Zweigen. |
| Sie ging aus dem Haus |
| und als sie ging |
| erhob sich ein plötzliches Schweigen. |
| Sie nahm mit sich fort |
| an Wärme was war, |
| die nächtlichen Feuer, die heißen. |
| Und vor dem Haus |
| erfroren schnell, |
| die finnischen Birken, die weißen. |
| Und sie lief, hinter sieben Bergen, |
| und sie lief, lief bis an `s Meer. |
| Sie nahm mit sich fort |
| an Traum was da war, |
| die täglichen Träume, die Blumen. |
| Und auf allen Scheiben erblühten weiß, |
| wie Reif die Erinnerungen. |
| Sie ging aus dem Haus |
| da waren noch still |
| die Vögel ringsum in den Zweigen. |
| Ach, ihr Vögel was habt ihr euch bloß gedacht, |
| wie konntet ihr dazu nur schweigen. |
| Und sie lief, hinter sieben Bergen, |
| und sie lief, lief bis an `s Meer. |
| Und sie lief, hinter sieben Bergen, |
| und sie lief, lief bis an `s Meer. |
Hinweis: Der hier aufgeführte Text entstammt keiner gedruckten Publikation, sondern wurden von den Originalaufnahmen abgehört. Für ihre hundertprozentige Richtigkeit kann deshalb keine Garantie übernommen werden.