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Scheselong |
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Scheselong |
Lyrik |
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Komp. Scheselong |
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Text: Scheselong |
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| Mein Wecker dröhnt im Ohr, |
| ich denke, ich bin nicht klar. |
| Ich muß schon wieder raus, |
| das hält doch keiner aus. |
| Ich seh´ mein Mädel an, |
| die drückt sich in mein Bett. |
| Na, ich denke, das ist gut so, |
| wenn sie schläft, dann ist sie nett. |
| Ich lauf´ zur Straßenbahn, |
| die kommt auch noch zu spät. |
| Dafür kann ich nichts, |
| aber ob mein Chef das auch versteht? |
| Der versteht´s natürlich nicht, |
| denn bei ihm kommt das nicht vor. |
| Na ja, in 8 Stunden ist Feierabend, |
| da hab´ ich schon was vor. |
| Ich hau´ mich in mein Chaiselongue |
| und höre Scheselong. |
| Laß alle Fünfe grade sein |
| und denke schon an morgen. |
Hinweis: Der hier aufgeführte Text entstammt keiner gedruckten Publikation, sondern wurden von den Originalaufnahmen abgehört. Für ihre hundertprozentige Richtigkeit kann deshalb keine Garantie übernommen werden.