|
Schick mich auf die Reise |
||
|
R.Bursy |
|
Lyrik |
|
Komp. |
||
|
Text: |
||
| Einsam waren wir zu zweit, |
| jeder Tag fing an mit einem Streit. |
| Unterwegs sind wir erfror`n, |
| dieses Spiel ha`m wir verloren. |
| Tag und Nacht, lag ich wach |
| Und ich hab` lang gebraucht, um zu versteh`n |
| Ich lass los, wir sind frei. |
| Wiederseh`n |
| Schick mich auf die Reise, |
| raus auf den Ozean. |
| Ich schließ die Tür ganz leise |
| und fang von vorne an. |
| Die Koffer steh`n schon vor der Tür, |
| es ist nicht leicht zu geh`n, bitte glaube mir. |
| Abschied kann ein Anfang sein |
| hin auf dem Weg, mich zu befreien. |
| Tag und Nacht, lag ich wach |
| Und ich hab` lang gebraucht um zu versteh`n |
| Ich lass los, wir sind frei. |
| Wiederseh`n. |
| Schick mich auf die Reise, |
| raus auf den Ozean. |
| Ich schließ die Tür ganz leise |
| und fang von vorne an. |
| Der Abschied fällt schwer, |
| was weh tut ist nur die Erinnerung. |
| Wir träumen nicht mehr, |
| das ist lange her. |
| Wiederseh`n. |
| Tag und Nacht, lag ich wach |
| Und ich hab` lang gebraucht um zu versteh`n |
| Ich lass los, wir sind frei. |
| Wiederseh`n. |
| Schick mich auf die Reise, |
| raus auf den Ozean. |
| Ich schließ die Tür ganz leise |
|
und fang von vorne an. |
Hinweis: Der hier aufgeführte Text entstammt keiner gedruckten Publikation, sondern wurden von den Originalaufnahmen abgehört. Für ihre hundertprozentige Richtigkeit kann deshalb keine Garantie übernommen werden.