Schläfst du schon

R.Bursy

Lyrik

( im Duett mit Anett Kölpin )

Komp. Ralf Bursy

Text: Lüster Oswald ( = Alfred-Roesler Kleint / Scarlett Kleint )

 

Vorhang auf, Applaus,

Vorhang runter, hinten raus.
Ein Kaffee aus der Maschine,
dem verschwitzten Flitter aus.
Durch die immer müde Halle
an der dunklen Rezeption.
Die Gitarre in die Ecke,
ein paar Mark für `s Telefon.
 

Mein Liebes schläfst du schon,

hier ruft dein heimlicher Star.
Die abgespulte Sensation.
Greif nach den Sternen über dir,
weil das die gleichen sind wie hier.
 

Billig kalte Nacht

jede Stunde aufgewacht,
weil ein Flugzeug wieder tief fliegt,
weil die Strasse grässlich lacht.
Langes Warten im Hotel,
hier wird `s trübe und nicht hell
weil die nächste lange Kreuzfahrt,
die nächste Stadt, das gleiche Lied.
 

Mein Liebes schläfst du schon,

hier ist dein heimlicher Star.
Die trostlos, müde Sensation.
Greif nach den Sternen über dir,
weil das die gleichen sind wie hier.
Greif nach den Sternen über dir,
weil das die gleichen sind wie hier.
 

Immer noch auf Tour

und das ohne dich auch nur,
weil ich hoffe ein paar Lieder
hinterlassen eine Spur.
 

Mein Liebes schläfst du schon,

hier ist dein kommender Star.
Die ungeahnte Sensation.
Greif nach den Sternen über dir,
weil das die gleichen sind wie hier.
Greif nach den Sternen über dir,
weil das die gleichen sind wie hier.

Hinweis: Der hier aufgeführte Text entstammt keiner gedruckten Publikation, sondern wurden von den Originalaufnahmen abgehört. Für ihre hundertprozentige Richtigkeit kann deshalb keine Garantie übernommen werden.