Schlafe ein und fang die Träume ( "Kolysanka Matki" - Gruppe 2 + 1, 1973 )

Puhdys

Lyrik

Komp. Katarzyna Gärtner

Text: Ernest Bryll / dtsch. Dieter Schneider

 

Schau, die Dämmerung hebt den Abend,
rings im Gras blüht Tau
und die Vogelstimmen schweigen bis zum Morgengrau
Schließ die Augen wir bewachen alle Glück und Lachen
Niemand darf Dich stören drum schlafe ruhig ein.
Schlafe ein mein Kind und träume!
Hör die Nacht singt ihr Lied!
Mit ihr wachsen Deine Träume, das noch vieles geschieht.
Einmal sprengst auch Du die Räume
und beginnst das Leben.
Schlafe ein und fang die Träume, die Dich umgeben.

Wenn Du Deine ersten Schritte durch das Leben gehst,
frag die Menschen such die Liebe, bis Du sie verstehst!
Du wirst vieles kennen lernen Nähe und auch Ferne,
niemand darf Dich stören, Dein Weg soll sicher sein.
Schlafe ein mein Kind und träume!
Hör die Nacht singt ihr Lied!
Mit ihr wachsen Deine Träume, das noch vieles geschieht.
Einmal sprengst auch Du die Räume
und beginnst das Leben.
Schlafe ein und fang die Träume, die Dich umgeben.

Deine Welt sollst Du gewinnen, täglich neu beginnen.
Schlafe ein und träume, bis dahin ist noch Zeit.
Schlafe ein mein Kind und träume!
Hör die Nacht singt ihr Lied!
Mit ihr wachsen Deine Träume, das noch vieles geschieht.
Einmal sprengst auch Du die Räume
und beginnst das Leben.
Schlafe ein und fang die Träume, die Dich umgeben.

Hinweis: Der hier aufgeführte Text entstammt keiner gedruckten Publikation, sondern wurden von den Originalaufnahmen abgehört. Für ihre hundertprozentige Richtigkeit kann deshalb keine Garantie übernommen werden.