Schlafen geh`n

MSB

Lyrik

Komp. Gerhard Laartz

Text: Ingeborg Branoner

Wo ich geh' und stehe
Könnt' ich schlafen,
Ehrlich man
Denn ich komme selten pünktlich in mein Bett
Und dann muss ich meistens
Schon in aller Frühe wieder raus
Und seh' für den Rest des Tages
Alt und trübe aus

Im Bett nur fühle ich mich zu Haus'
Ruhe ich mich von mir aus
Im Bett, da wird die Welt so klein
Lass' ich keine Fremden rein

Einmal eine Woche schlafen
Schlafen, wie es die Igel tun
Wie die Babys, all die braven
Und nichts seh'n - wäre schön

Wenn ich auf was stehe,
Steh' ich auf 's Schlafen geh'n
Wobei ich unter schlafen,
Schlafen ganz allein versteh'
Denn bin ich erst mal müde,
Dann schläft mein Sex so sehr schnell ein
Nicht mal 'ne Zigarette
Reizt mich mehr im Bette, nein!

Im Bett nur fühle ich mich zu Haus'
Ruhe ich mich von mir aus
Im Bett, da wird die Welt so klein
Lass' ich keine Fremden rein

Einmal eine Woche schlafen
Schlafen, wie es die Igel tun
Wie die Babys, all die braven
Und nichts seh'n - ja das wäre schön!

Hinweis: Der hier aufgeführte Text entstammt keiner gedruckten Publikation, sondern wurden von den Originalaufnahmen abgehört. Für ihre hundertprozentige Richtigkeit kann deshalb keine Garantie übernommen werden.