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Schlimm ist, nicht geliebt zu werden |
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Thalheim |
Lyrik |
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Komp. Barbara Thalheim |
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Text: Fritz-Jochen Kopka |
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Einer, der nach Arbeit gleich in der ersten Kneipe sitzt, |
| einfach nicht mehr aufstehn kann, bis Ende ist. |
| Das ist seine Heimat hier |
| Stimmen,
Farben, Wärme, |
| Zu Hause hat er das nicht |
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Denn
zu Hause, das ist alles längst vorbei |
| Schlimm ist, nicht geliebt zu werden, |
| Das ist ohne Sinn |
| Selber noch den Wunsch zu lieben, |
| wohin damit, wohin? |
| Wie macht man sich liebenswert |
| und bleibt dabei noch unbeschwert |
| Wie bleibt man sich selber treu, und wer ist man? |
| Früher als wir Kinder warn |
| Da brauchten wir nie Angst zu haben |
| Da hatte man uns einfach lieb |
| Macht man was falsch, wenn man erwachsen ist? |
| Schlimm ist nicht geliebt zu werden |
| Das ist allzu schwer |
| Wenn man ohne Mittelpunkt in seinem Leben wär? |
| Alles akzeptiere ich, |
| Trümmer, Villen und Beton |
| Alles nehme ich entgegen für den Streit |
| Auch den Sturm, die Windstille und das tote Telefon |
| Nur eines, das ist hoffnungslos: |
| Wenn es keinen zweiten gibt, dem man wirklich fehlt |
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Schlimm ist, nirgendwo geliebt zu werden, das ist schlimm |
| Schlimm ist, nirgendwo geliebt zu werden, das ist schlimm |
Hinweis: Der hier aufgeführte Text entstammt keiner gedruckten Publikation, sondern wurden von den Originalaufnahmen abgehört. Für ihre hundertprozentige Richtigkeit kann deshalb keine Garantie übernommen werden.