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Ich war so lang ich denken kann ein
Schlüsselkind. |
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Und niemand hat mich je gefragt |
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wie ich das wohl find `. |
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Die Alten hatten wenig Zeit für ihren
Sohn |
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und kamen sie gestresst nach Haus
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schlief ich meistens schon. |
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Ich war so lang ich denken kann auf mich
gestellt. |
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So war die Welt in die ich kam |
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keine heile Welt. |
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So kommt es das ich heute noch |
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an Ecken stoss. |
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Und alle Leute wundern sich, |
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woran liegt das bloß ? |
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Die Schlüssel hängen mir am Hals |
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wie ein Gewicht. |
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Doch Mutters und weder Vaters Herz
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öffnen sie mir nicht. |
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Ich weiß ich hab` sie mal gefragt |
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ob in jener Nacht |
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Liebe zwischen ihnen war |
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als sie mich gemacht. |
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Ich war so lang ich denken kann
ein Schlüsselkind. |
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Und jetzt such ich bis ich irgendwann |
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meinen eig `nen Schlüssel find. |
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An diesem Tag befrei ich mich |
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aus meiner Haut |
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und alle Wünsche werden wahr |
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die sich angestaut. |
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Die Schlüssel hängen mir am Hals |
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wie ein Gewicht. |
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Doch Mutters und weder Vaters Herz
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öffnen sie mir nicht. |
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Ich weiß ich hab` sie mal gefragt |
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ob in jener Nacht |
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Liebe zwischen ihnen war |
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als sie mich gemacht. |
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Ich war ein Schlüsselkind. |
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Ich war ein Schlüsselkind. |
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Ich war ein Schlüsselkind. |
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... |