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Schneewittchen |
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E. Fish |
Lyrik |
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Komp. Eric Fish / Gerit Hecht |
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Text: Eric Fish |
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| Schneewittchen, was siehst du schon |
| Von einem Zwerg wie mir? |
| Dein Blick geht über meinen Scheitel hin! |
| Schneewittchen, was weißt du schon |
| Von einem Zwerg wie mir? |
| Du siehst nur nicht, wie groß ich wirklich bin - |
| Weil ich vor Dir im Boden versink`. |
| Wie Rabenschwingen schwarz Dein Haar, |
| Die Haut wie Schnee, Dein Mund blutrot. |
| Ein kleiner Tod ist alles, was ich mir wünsch. |
| Doch bleibt mir nur der Hohn - |
| Weil ich so farblos bin. |
| Ich sammle jedes Haar von Dir |
| Und flechte mir ein festes Seil daraus. |
| Gemacht, um dich an mich zu binden, nur |
| Damit du meinen Herzschlag spürst, |
| Der Dich in meine Nähe führt. |
| Gebunden an mich stehst du nun |
| Ganz nah bei mir und hast doch nur Hohn. |
| Den Apfel der Erkenntnis reich ich Dir, |
| Wir spielen Sündenfall. |
| Den jetzt gehörst Du endlich mir. |
| Nun lass uns gehen, uns verstehn, |
| Uns liegend in die Augen sehn, |
| Nicht größer und nicht kleiner einer. |
| Schneewittchen, was siehst Du |
| nun von einem Zwerg wie mir? |
| Kein Blick geht über meinen Scheitel hin! |
| Schneewittchen, was weißt Du nun |
| von einem Zwerg wie mir? |
| Nun siehst Du, wie groß ich wirklich bin - |
| Weil Du vor mir im Boden versinkst. |
Hinweis: Der hier aufgeführte Text entstammt keiner gedruckten Publikation, sondern wurden von den Originalaufnahmen abgehört. Für ihre hundertprozentige Richtigkeit kann deshalb keine Garantie übernommen werden.