Schneewittchen hats gut

Schneewittchen hat`s gut

G.Rückert

Lyrik

Komp. Thomas Natschinski

Text: Ingeburg Branoner

 
Weiß wie Schnee, rot wie Blut
so fünfzehn Jahr, ungefähr
einziges Kind, Eltern sind
beide für sie allein da
aber dann eines bösen Tages,
zerfällt die heile Welt
Vater nimmt eine neue Frau,
Mutter, die gibt nur noch Geld.

Ach, Schneewittchen hat' s gut
weiß wie Schnee, rot wie Blut
und was immer ihr Böses geschieht
irgendwie kommt sie raus,
geht es gut für sie aus
kommt ein Prinz, der sie liebt.
Ja, Schneewittchen hat' s gut,
weiß wie Schnee, rot wie Blut
aber wie soll' s für sie weiter gehn
wo ist sie nun zu Haus,
weint sie sich nun aus
kein Prinz weit und breit ist zu sehn.

Weiß wie Schnee, rot wie Blut
weiß nicht, wohin sie gehört
Vater weit, Mutter fremd
und sie fühlt nur, dass sie stört
aber dann eines bösen Tages
trifft sie auf einen Mann
der zeigt ihr eine andre Liebe
doch sie wird krank daran.

Ach, Schneewittchen hat' s gut
weiß wie Schnee, rot wie Blut
und was immer ihr Böses geschieht
irgendwie kommt sie raus
geht es gut für sie aus
kommt ein Prinz, der sie liebt.
Ja, Schneewittchen hat' s gut
weiß wie Schnee, rot wie Blut
aber wie soll' s für sie weiter gehn
Wo ist sie nun zu Haus
weint sie sich nun aus
kein Prinz weit und breit ist zu sehn.

Hinweis: Der hier aufgeführte Text entstammt keiner gedruckten Publikation, sondern wurden von den Originalaufnahmen abgehört. Für ihre hundertprozentige Richtigkeit kann deshalb keine Garantie übernommen werden.