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Schöne Frau Nachbarin |
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J.Walter |
Lyrik |
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Komp. Thomas Natschinski |
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Text: Gisela Steineckert |
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Schöne Frau Nachbarin, |
| wo ist dein Mann, |
| warum siehst du mich so todtraurig an? |
| Blumen am Fenster, das Sonntagsgedeck, |
| mir sagen die Tränen, er ist endlich weg. |
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Schöne Frau Nachbarin wein doch nicht mehr, |
| könnte sein, endlich bist du ihn los. |
| Liebe am Anfang, die Liebe war groß. |
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Mit der Zeit war sie nur noch dein Leid, |
| nicht bei `ner andern, das ginge ja noch, |
| die Flasche wird wandern, |
| er säuft wie ein Loch. |
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Unter der Brücke, im Rausch sucht er Glück, |
| wenn gar nichts mehr geht, |
| kommt er hierher zurück. |
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Schöne Frau Nachbarin, laß ihn nicht rein, |
| der Mann war die Liebe nicht wert. |
| Wird einer kommen, der ist trunken von dir, |
| der die Blumen am Fenster begehrt und Dich. |
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Schöne Frau Nachbarin, wein doch nicht mehr, |
| könnte sein, endlich bist du ihn los. |
| Liebe am Anfang, die Liebe war groß, |
| mit der Zeit war sie nur noch dein Leid. |
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Schöne Frau Nachbarin, hinter dem Zaun, |
| schäm dich nicht, |
| so geht`s auch andern Fraun. |
| Blumen am Fenster, das Sonntagsgedeck, |
| glaube an dich und der Kummer geht weg. |
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Schöne Frau Nachbarin, bald kommt ein Mann, |
| dieser Mann ist die Liebe dann wert. |
| Einer wird sein, ganz trunken von dir, |
| der die Blumen am Fenster |
| und dich begehrt. |
Hinweis: Der hier aufgeführte Text entstammt keiner gedruckten Publikation, sondern wurden von den Originalaufnahmen abgehört. Für ihre hundertprozentige Richtigkeit kann deshalb keine Garantie übernommen werden.