|
Schön, wunderschön |
||||
|
Wir |
Lyrik |
|||
|
|
|
|
Wo ich geh und wo ich steh |
| seh` ich immer wieder sie. |
| Zweisamkeit wär` gut und schön |
| doch ich frag mich wann und wie. |
| Denn sie geht nie, nie mit mir. |
| Weißer Schnee und grüner Klee |
| alles wird Melancholie. |
| Monoton in einer Tour, |
| eine trübe Melodie |
| Denn sie ist da, |
| doch nicht hier. |
| Wie ein Kind im kalten Wind |
| so allein war ich noch nie. |
| Nicht im Scherz |
| kalt Herz im Schmerz, |
| doch ich pfeif auf Poesie. |
| Denn alle Schuld liegt bei ihr, |
| nur bei ihr. |
| Sie sieht mich niemals an. |
| Sag, bitte sag: |
| Ob ich noch hoffen kann. |
| Schön, viel zu schön |
| ist zum Verschenken die Zeit. |
| Schön, wunderschön |
| ist jede Stunde zu zweit. |
| Sonne scheint und Regen weint |
| doch mein Glück niemals an. |
| Zeit vergeht |
| und früh und spät immerzu denk` ich daran |
| wie schön es so mit dir. |
| Bist du stolz, vielleicht aus Holz |
| rettet mich kein Talisman. |
| Bitte vergeb` das ich dich doch nicht vergessen kann |
| und Kopf und Herz verlier `. |
| Manche Hoffnung irrt sich oft, |
| aber ich steh ` ganz im Bann |
| glaub ich doch und immer noch |
| das dein Weg dich irgendwann |
| durch Klee und Schnee |
| dich führt zu mir, |
| ja zu mir. |
| Dann lacht der Sonnenschein. |
| Sag, bitte sag, |
| wann wird das endlich sein ? |
| Schön, viel zu schön |
| ist zum Verschenken die Zeit. |
| Schön, wunderschön |
| sind nur die Stunden zu zwein. |
| Schön, viel zu schön |
| ist zum Verschenken die Zeit. |
| Schön, wunderschön |
| sind nur die Stunden zu zwein. |
| Schön, viel zu schön |
| ist zum Verschenken die Zeit. |
| Schön, wunderschön |
| sind nur die Stunden zu zwein. |
| ... |
Hinweis: Der hier aufgeführte Text entstammt keiner gedruckten Publikation, sondern wurden von den Originalaufnahmen abgehört. Für ihre hundertprozentige Richtigkeit kann deshalb keine Garantie übernommen werden.