Schön, wunderschön

Wir

Lyrik

Komp. Wolfgang Ziegler

Text: Jens Gerlach

 

Wo ich geh und wo ich steh

seh` ich immer wieder sie.
Zweisamkeit wär` gut und schön
doch ich frag mich wann und wie.
Denn sie geht nie, nie mit mir.
Weißer Schnee und grüner Klee
alles wird Melancholie.
Monoton in einer Tour,
eine trübe Melodie
Denn sie ist da,
doch nicht hier.
Wie ein Kind im kalten Wind
so allein war ich noch nie.
Nicht im Scherz
kalt Herz im Schmerz,
doch ich pfeif auf Poesie.
Denn alle Schuld liegt bei ihr,
nur bei ihr.
Sie sieht mich niemals an.
Sag, bitte sag:
Ob ich noch hoffen kann.
 

Schön, viel zu schön

ist zum Verschenken die Zeit.
Schön, wunderschön
ist jede Stunde zu zweit.
 

Sonne scheint und Regen weint

doch mein Glück niemals an.
Zeit vergeht
und früh und spät immerzu denk` ich daran
wie schön es so mit dir.
Bist du stolz, vielleicht aus Holz
rettet mich kein Talisman.
Bitte vergeb` das ich dich doch nicht vergessen kann
und Kopf und Herz verlier `.
Manche Hoffnung irrt sich oft,
aber ich steh ` ganz im Bann
glaub ich doch und immer noch
das dein Weg dich irgendwann
durch Klee und Schnee
dich führt zu mir,
ja zu mir.
Dann lacht der Sonnenschein.
Sag, bitte sag,
wann wird das endlich sein ?
 

Schön, viel zu schön

ist zum Verschenken die Zeit.
Schön, wunderschön
sind nur die Stunden zu zwein.
 

Schön, viel zu schön

ist zum Verschenken die Zeit.
Schön, wunderschön
sind nur die Stunden zu zwein.
 

Schön, viel zu schön

ist zum Verschenken die Zeit.
Schön, wunderschön
sind nur die Stunden zu zwein.
...

Hinweis: Der hier aufgeführte Text entstammt keiner gedruckten Publikation, sondern wurden von den Originalaufnahmen abgehört. Für ihre hundertprozentige Richtigkeit kann deshalb keine Garantie übernommen werden.