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Schöner Traum |
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Reform |
Lyrik |
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Komp. Stephan Trepte |
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Text: Ingeburg Branoner |
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Ich hab ` einen schönen Traum gehabt. |
| Sah ein Weib mit Seidenhaaren, |
| die sie um mich wie einen Mantel schlug. |
| Und ich wehrte mich nicht mehr. |
| Ich hab ` einen schönen Traum gehabt. |
| Sah ein Weib mit Märchenaugen, |
| die noch tiefer waren als meine Lust, |
| und ich sah gar nichts mehr. |
| Ich hab ` einen schönen Traum gehabt. |
| Sah ein Web mit sanftem Leib. |
| Und mir schien wir war `n völlig eins. |
| Damals zumindestens - |
| und ich regte mich nicht mehr, |
| nicht die Bohne. |
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Da schlägt ein heller Blitz mir mitten in mein Traumgesicht, |
| da jagt ein schriller Ton mich unsanft von der Wolke auf. |
| Und da steht mein Weib an meinem Bett |
| und sieht so ausgeschlafen aus. |
| Und sie sagt wer abends lange säuft |
| der muss morgens trotzdem raus. |
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Heiß - ich hab` Kopfschmerzen, |
| ich glaub ich trink noch ein Bier. |
| Das hilft mir am besten auf die Sprünge. |
| he , mach nicht so ein Gesicht, |
| ich liebe dich. |
Hinweis: Der hier aufgeführte Text entstammt keiner gedruckten Publikation, sondern wurden von den Originalaufnahmen abgehört. Für ihre hundertprozentige Richtigkeit kann deshalb keine Garantie übernommen werden.