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Schönheit |
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E. Fish |
Lyrik |
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Komp. Eric Fish |
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Text: Martin Opitz / bearbeitet Eric Fish |
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| ach liebste, lass uns eilen, |
| ach liebste, lass uns eilen, wir haben zeit. |
| es schadet das verweilen, |
| das verweilen uns beiderseit, |
| der edlen schönheit gaben fliehn fuß für fuß, |
| bis alles was wir haben, was wir haben, |
| verschwinden muß. |
| der wangen zier verbleichet, das haar wird greis, |
| der äuglein feuer weichet, die brunst wird eis, |
| das mündlein von korallen wird ungestalt. |
| schönheit dieser welt vergehet, |
| wie ein wind, der niemals steht, |
| wie die blume, die kaum blüht, |
| auch schon zur erde sieht, |
| wie die welle, die den weg bald nimmt. |
| der hände schnee verfallen und du wirst alt, |
| drum lass uns jetzt genießen, |
| der jugend frucht, eh wir dann folgen müssen |
| der jahre flucht. |
| wo du dich selber liebest, da liebe mich, |
| das was du gäbest, verlör auch ich. |
| was soll ich klagen, welt ist wind, |
| ist blum, ist tragen. |
| der wangen zier verbleichet, das haar wird greis, |
| der äuglein feuer weichet, die brunst wird eis, |
| das mündlein von korallen, verschwinden muß. |
Hinweis: Der hier aufgeführte Text entstammt keiner gedruckten Publikation, sondern wurden von den Originalaufnahmen abgehört. Für ihre hundertprozentige Richtigkeit kann deshalb keine Garantie übernommen werden.