Schöpfung

Puhdys

Lyrik

Komp. Dieter Birr / Peter Meyer

Text: Wolfgang Tilgner

 

  die erde war wüst und war leer
war nur aus wolken und meer
gras war und tier
war nur das dunkel war nur das licht
bis der mensch wie ein wunder erschien

die erde fand form und gestalt
städte entriss er dem wald
er war ihr herr
selbst aus dem dunkel machte er licht
weil der mensch jedes wunder enthüllt
was er bewahrt und was er zerstört
ist die welt die allen gehört
was er teilt und was er vermehrt
ist die welt die keinem alleine gehört

was er bewahrt und was er zerstört
ist die welt die allen gehört
was er teilt und was er vermehrt
ist die welt die keinem alleine gehört

die erde trägt leicht und trägt schwer
leichter den pflug als das schwert
trägt dich und mich
sehn ohne bangen dunkel und licht
wenn der mensch nicht das wunder zerbricht
wenn der mensch nicht das wunder zerbricht

was er bewahrt und was er zerstört
ist die welt die allen gehört
was er teilt und was er vermehrt
ist die welt die keinem alleine gehört

was er bewahrt und was er zerstört
ist die welt die allen gehört
was er teilt und was er vermehrt
ist die welt die allen gehört

was er bewahrt und was er zerstört
ist die welt die allen gehört
was er teilt und was er vermehrt
ist die welt die allen gehört

Hinweis: Der hier aufgeführte Text entstammt keiner gedruckten Publikation, sondern wurden von den Originalaufnahmen abgehört. Für ihre hundertprozentige Richtigkeit kann deshalb keine Garantie übernommen werden.