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Ein Schrei ohne Ton |
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R.Bursy |
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Lyrik |
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Komp. Ralf Bursy |
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Text: Jochen Kowarski ( = Kurt Demmler ) |
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Was mir von dir geblieben ist |
| das ist nur auf meiner Schulter diese Spur |
| von deiner Hand. |
| So eine kleine Schmerzspur |
| wusste erst nicht woher |
| als ich sie im Spiegel fand. |
| Und so sagte ich mir selber laut, |
| es ist nichts als nur Haut, |
| still schweigt das Herz. |
| Doch der Februar ging, der März |
| nichts zu finden, nur der Schmerz |
| so wie ein Phantom. |
| Ein geheimes Rost unter`m ???? |
| ein Schrei ohne Ton. |
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Es muss an dir ein Gift gewesen sein |
| das kratzte sich mir ein |
| von deiner Hand. |
| Von deinem O.K. für nicht als nur `ne Nacht, |
| du hättest nie an mehr gedacht, |
| nie mehr gekannt. |
| Doch der Februar ging, der März |
| nichts zu finden, nur der Schmerz |
| noch wie ein Phantom. |
| Ein geheimes Rost unter`m ???? |
| ein Schrei ohne Ton. |
| Was mir von dir geblieben ist |
| ist ein Hauch von Verlorenheit für mich auch |
| denk ich an dich. |
| Doch der Februar ging, der März |
| nichts zu finden, nur der Schmerz |
| noch wie ein Phantom. |
| Ein geheimes Rost unter`m ???? |
| ein Schrei ohne Ton. |
Hinweis: Der hier aufgeführte Text entstammt keiner gedruckten Publikation, sondern wurden von den Originalaufnahmen abgehört. Für ihre hundertprozentige Richtigkeit kann deshalb keine Garantie übernommen werden.