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Schwarze Galeere |
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Gundi |
Lyrik |
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Komp. Gerhard Gundermann |
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Text: Gerhard Gundermann |
| Noch liegt der Pfeil in der Sehne, |
| noch ist der Bogen gespannt, |
| noch hat Robin den Sheriff nicht erkannt. |
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Noch fällt bleierner Hagel auf durstiges Land, |
| noch geht der eiserne Nagel durch Christus Hand. |
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Noch fliegt die Schwarze Galeere weit, |
| über die Meere und durch die Zeit, |
| sie entkommt ne der Vergangenheit. |
| Noch schlägt der Ozean an den Strand, |
| der Deserteur steht noch an der Wand, |
| die Mannschaft will sterben und kriegt nicht frei. |
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Die Enkel ham sich verlaufen, |
| hams wieder verdöst |
| und Geyers schwarzen Haufen noch nicht abgelöst. |
| Noch jagt der Holländermichel sein Floß höllenwärts, |
| wer streckt ihm endlich `ne Sichel ins kalte Herz. |
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Noch fliegt die Schwarze Galeere weit, |
| über die Meere und durch die Zeit, |
| sie entkommt nie der Vergangenheit. |
| Noch schlägt der Ozean an den Strand, |
| der Deserteur steht noch an der Wand, |
| die Mannschaft will sterben und kriegt nicht frei. |
Hinweis: Der hier aufgeführte Text entstammt keiner gedruckten Publikation, sondern wurden von den Originalaufnahmen abgehört. Für ihre hundertprozentige Richtigkeit kann deshalb keine Garantie übernommen werden.