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Sechzehn |
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Plattform |
Lyrik |
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Komp. Uwe Rublack |
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Text: Uwe Rublack |
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| Die Schnauze voll vom Zoff zuhaus |
| die Tasche gepackt und nichts wie raus. |
| An die Strasse den Daumen hoch |
| schnell hier weg, irgendwo hin. |
| Sie ist grad sechzehn Jahre alt |
| die Kinderschuhe sind zu klein |
| doch das sehn ihre Alten nicht |
| darum musste es sein. |
| Abgehau`n, abgehau`n |
| sie ist abgehau`n. |
| `ne fremde Stadt, kein Mensch den sie kennt |
| `ne kalte Nacht, fast gar nicht gepennt. |
| Sie ist müde und kaputt |
| aber sonst fühlt sie sich gut. |
| Sie ist grad sechzehn Jahre alt |
| die Kinderschuhe sind zu klein |
| sie sucht ihren eignen Weg |
| braucht viel Mut so allein. |
| Abgehau`n, abgehau`n |
| mit gekränktem Blick, |
| Abgehau`n, abgehau`n |
| gibt es ein Zurück. |
Hinweis: Der hier aufgeführte Text entstammt keiner gedruckten Publikation, sondern wurden von den Originalaufnahmen abgehört. Für ihre hundertprozentige Richtigkeit kann deshalb keine Garantie übernommen werden.