|
Segelflug |
||||
|
Wir |
Lyrik |
|||
|
|
|
| Sonne ! Lass mich wie eine Wolke sein ! |
| Sonne ! Ein Wanderer in Wind und Schein: |
| frei von Zeit und Raum wie ein Traum ... |
|
Weiße Wolken im Sommerwind, |
| die im Flug zu neuen Ufern sind: |
| irgendwo und irgendwann |
| endet ihre Straße und kommen sie an ... |
|
Sonne ! Wenn ich eine Wolke wär ... |
| Sonne ! Weiß wie Blütenstaub im blauen Meer: |
| wie auf Schwingen trag ich den Sommertag ... |
|
Weiße Wolken im Sommerwind: |
| Leichte Träume von morgen, die erreichbar sind ! |
| In den Händen halt ich den Traum, |
| denn ich nutze Aufwind und Stunde und Raum ! |
| Weiße Wolken im Sommerwind: |
| Start ins Morgen - |
| Traum der stets neu beginnt ! |
| Es wird Wahrheit heute und hier, |
| und die Wolken liegen schon tief unter mir ... |
Hinweis: Der hier aufgeführte Text entstammt keiner gedruckten Publikation, sondern wurden von den Originalaufnahmen abgehört. Für ihre hundertprozentige Richtigkeit kann deshalb keine Garantie übernommen werden.