Sei mein

Sei mein (für S.)

Karat

Lyrik

Komp. Herbert Dreilich / Dieter Faber

Text: Herbert Dreilich

 
  Dein Mund verkündet missionarische Zeiten 
mit deinen Augen wie Rauch
hast du die Nacht und mein Zimmer verzaubert 
und ich spür` Trommeln im Bauch.
 
  Du spielst mit Karten,
 gereimt und gezinkt
 und deinem Lächeln wie Glas.
 

Komm, lass mich doch nicht so lange warten, 

schenk mir dein Lächeln allein.
 
  In den Fenstern der Stadt sind Gesichter gemalt. 
Dein Horoskop ist mein Talisman.
Komm, lass mich doch nicht so lange warten,
schenk mir dein Lächeln allein.

Hinweis: Der hier aufgeführte Text entstammt keiner gedruckten Publikation, sondern wurden von den Originalaufnahmen abgehört. Für ihre hundertprozentige Richtigkeit kann deshalb keine Garantie übernommen werden.