Selige Sehnsucht

Puhdys

Lyrik

Komp. Dieter Birr / Peter Meyer

Text: J. Wolfgang Goethe

 

Sagt es niemand, nur den Weisen

weil die Menge gleich verhöhnet
Das Lebendige will ich preisen
das nach Flammentod sich sehnet.
 
Selige Sehnsucht
Selige Sehnsucht
 
Nicht mehr bleibest du umfangen
in der Finsternis Beschattung
und dich reißet neu Verlangen
auf zu höherer Begattung.
 
Selige Sehnsucht
Selige Sehnsucht
 
Keine Ferne macht dich schwierig
kommst geflogen und gebannt
und zuletzt des Lichts begierig
bist du, Schmetterling, verbrannt.
 
Und so lang du das nicht hast
dieses Stirb und Werde
bist du nur ein trüber Geist
auf der dunklen Erde.
 
Selige Sehnsucht
Selige Sehnsucht
Selige Sehnsucht
Selige Sehnsucht

Hinweis: Der hier aufgeführte Text entstammt keiner gedruckten Publikation, sondern wurden von den Originalaufnahmen abgehört. Für ihre hundertprozentige Richtigkeit kann deshalb keine Garantie übernommen werden.