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S.E.X |
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Rockhaus |
Lyrik |
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Komp. Rockhaus |
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Text: Reinhard Petereit |
| Bist einfach da in der Nacht |
| überwältigst mich in Sekunden |
| jedes Wort ist zuviel |
| in jedem Blick ein brutales Spiel |
| unsichtbare Ketten |
| niemand, niemand kann mich retten |
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Schlag mich, hass mich, quäl mich – S.E.X. |
| Sex |
| heil meine Wunden |
| ich liege wehrlos auf dem Boden |
| Schlag mich, hass mich, quäl mich – S.E.X. |
| Sex |
| Du bist scharf wie ein Messer an meiner Kehle |
| Sex |
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Du schleichst dich ein |
| wie ein Dieb in meine Seele |
| die Gedanken blockiert |
| alles nur auf dich fixiert |
| du wirst alles in mir zerstören |
| ich wird` niemanden mehr gehören |
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Schlag mich, hass mich, quäl mich – S.E.X. |
| Sex |
| heil meine Wunden |
| ich liege wehrlos auf dem Boden |
| Schlag mich, hass mich, quäl mich – S.E.X. |
| Sex |
| Du bist scharf wie ein Messer an meiner Kehle |
| Sex |
Hinweis: Der hier aufgeführte Text entstammt keiner gedruckten Publikation, sondern wurden von den Originalaufnahmen abgehört. Für ihre hundertprozentige Richtigkeit kann deshalb keine Garantie übernommen werden.