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Showman |
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Freudenberg |
Lyrik |
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Komp. Werner Kunze |
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Text: Burkhard Lasch |
Eh der Vorhang fällt und die Nacht sein Lied verschlingt. |
| steht er und hofft auf den Applaus. |
| Egal wie er sich fühlt, man erwartet das er spielt |
| sieht er auch manchmal müde aus. |
| Denn keiner sieht in seinen Augen |
| die Angst das er es nicht mehr bringt. |
| Das seine Worte nicht mehr klingen |
| was er sagt auch nicht mehr stimmt. |
| Showman, bist früh ????? |
| Wirklichkeit und Schein trägst du in dir - Showman. |
| Showman, gewonnen und verloren, |
| das ist deine Welt eh der Vorhang fällt. |
| Eh der Vorhang fällt, denkt jeder der hat `s gut, |
| er hat im Leben nichts versäumt. |
| Er fährt von Stadt zu Stadt, ist ander `n leben satt. |
| ein Leben wie man `s sich erträumt. |
| Doch keiner weiß von jenen Stunden |
| in denen er sich selbst verflucht. |
| Er hat bisher nie Ruh `gefunden, |
| vielleicht auch nie danach gesucht. |
| Showman, bist früh ????? |
| Wirklichkeit und Schein trägst du in dir - Showman. |
| Showman, gewonnen und verloren, |
| das ist deine Welt eh der Vorhang fällt. |
| Showman ! |
| Showman ! |
| Eh` der Vorhang fällt . |
Hinweis: Der hier aufgeführte Text entstammt keiner gedruckten Publikation, sondern wurden von den Originalaufnahmen abgehört. Für ihre hundertprozentige Richtigkeit kann deshalb keine Garantie übernommen werden.