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Über sieben Brücken ... |
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Karat |
Lyrik |
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Komp. Ulrich Swillms |
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Text: Helmut Richter |
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| Manchmal geh ich meine Straße ohne Blick, |
| manchmal wünsch ich mir mein Schaukelpferd zurück. |
| Manchmal bin ich ohne Rast und Ruh, |
| manchmal schließ ich alle Türen nach mir zu. |
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Manchmal ist mir kalt und manchmal heiß, |
| manchmal weiß ich nicht mehr was ich weiß. |
| Manchmal bin ich schon am Morgen müd, |
| und dann such ich Trost in einem Lied. |
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Über sieben Brücken mußt du gehn, |
| sieben dunkle Jahre überstehn, |
| sieben mal wirst du die Asche sein, |
| aber einmal auch der helle Schein. |
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Manchmal scheint die Uhr des Lebens still zu stehn, |
| manchmal scheint man immer nur im Kreis zu gehn. |
| Manchmal ist man wie von Fernweh krank, |
| manchmal sitzt man still auf einer Bank. |
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Manchmal greift man nach der ganzen Welt, |
| manchmal meint man, daß der Glücksstern fällt. |
| Manchmal nimmt man, wo lieber gibt, |
| manchmal hasst man das, was man doch liebt. |
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Über sieben Brücken ..... |
Hinweis: Der hier aufgeführte Text entstammt keiner gedruckten Publikation, sondern wurden von den Originalaufnahmen abgehört. Für ihre hundertprozentige Richtigkeit kann deshalb keine Garantie übernommen werden.