Sieben Tage

H. Biebl

Lyrik

Komp. Hansi Biebl

Text: Hansi Biebl

 
Sieben Tage, sieben Tage, sind vorüber
und noch immer und noch immer nicht Vergangenheit.
Was ich sagte, war´n Scherz und so la la.
Kannst du nicht aufhören mit Herz und Schmerz und so´n Trara
wie anno dazumal die Ururgroßmama.
 
Grüß dich Mädel, mir brummt der Schädel, ich weiß nicht wovon.
Ja ja Du weißt es, das er gerne trinkt heißt es, doch er liebt seinen Sohn.
Will ihn gern sehen, das musst du schon verstehen, nun versteh schon und komm.
Ach er ist bei der Oma, selbst das vergesse ich sogar,
lass uns gehen, lass uns gehen, lass uns gehen und versteh schon und komm.
Die sieben Gründe, wenn ich sie nur verstünde, hak´ sie ab.
Lass uns leben und dem Kleinen was geben, der zwei Zähne schon hat.
Will ihn gern sehen, das musst du schon verstehen, nun versteh doch und komm.
Ach er ist nicht bei der Oma, na dann muss er ja bei Dir sein,
lass mich rein lass mich rein.
Lass mich rein und versteh schon und komm.
 
Und da steh ich schon und komm.

Hinweis: Der hier aufgeführte Text entstammt keiner gedruckten Publikation, sondern wurden von den Originalaufnahmen abgehört. Für ihre hundertprozentige Richtigkeit kann deshalb keine Garantie übernommen werden.