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Sieglinde |
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Gundi |
Lyrik |
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Komp. Gerhard Gundermann / Mario Ferraro |
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Text: Gerhard Gundermann |
| Eröffnungstanzabend auf der Kur, |
| die andern Männer gehn in die Spur. |
| Ich weiß, |
| das ich da nicht mithalten kann |
| und gucke meine Bilderbücher an. |
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Da sträubt sich mein Gefieder, |
| so`ne kleine Dicke steht mir gegenüber, |
| sie hat mir ihren Daumen in den Mund gesteckt |
| und ich hab ihn abgeleckt. |
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Mensch, Sieglinde, |
| wenn ich dich finde, |
| dann bist du dran, bitte ruf an. |
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Zurück auf dem Fabrikplaneten |
| hab ich überhaupt nichts mehr von dir gehört. |
| Die andern haben ungebeten mich über dich aufgeklärt. |
| Sie sagen du hast mich verraten, |
| doch fehlt mir ja bis heute kein Bein. |
| Der Teufel wollte braten |
| und die Pfanne sollte deine sein. |
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Mensch, Sieglinde, |
| wenn ich dich finde, |
| dann bist du dran, bitte ruf an. |
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Sie sagen du hast ich belauscht, |
| doch außer dir hat mir niemand zu gehört, |
| und schneller als das Wasser rauscht, |
| hab ich dir meine paar Geheimnisse diktiert. |
| Sie sagen du hast mich beschattet, |
| für deinen Schatten danke ich dir. |
| Von zu viel Sonne auf der Platte, |
| kriegt man doch nur`n Sonnenstich. |
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Sie sagen du hast mich verraten, |
| doch fehlt mir ja bis heute kein Bein. |
| Der Teufel wollte braten |
| und die Pfanne sollte deine sein. |
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Mensch, Sieglinde, |
| wenn ich dich finde, |
| dann bist du dran, bitte ruf an. |
Hinweis: Der hier aufgeführte Text entstammt keiner gedruckten Publikation, sondern wurden von den Originalaufnahmen abgehört. Für ihre hundertprozentige Richtigkeit kann deshalb keine Garantie übernommen werden.