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Silvia |
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Karat |
Lyrik |
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Komp. Herbert Dreilich |
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Text: Herbert Dreilich |
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Silvia, es ist vorbei, |
| die Masken sind verrutscht. |
| Die Narben wachsen immer tiefer, |
| wir haben es doch nur vertuscht. |
| Silvia, du stehst vor mir, |
| und ich kann dich nicht spür`n. |
| Wir wollten uns doch haben für immer, |
| das Leben zusammen probier`n. |
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Dabei wollte ich schon die Uhr nach vorne drehn. |
| Silvia, aus für immer, |
| die Brücken sind verbannt. |
| Der Traum fliegt weg, wird immer dünner, |
| er hat zu viel von uns verlangt. |
| Silvia, ich weiß es jetzt, |
| die Zweifel ließen uns verlier`n. |
| Wir wollten es doch haben für immer, |
| das Leben zusammen probier`n . |
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Dabei wollte ich schon die Uhr nach vorne drehn. |
| Wir waren wild und wie ein Feuer, |
| nichts blieb uns geheim. |
| Arm und reich und ungeheuer stolz und nie allein. |
| Wir rannten gegen alle Wände, |
| konnten viel und nicht`s verstehn. |
| Dabei wollte ich schon die Uhr nach vorne drehn. |
| Silvia, das Leben geht weiter, |
| ein mieser Krieg liess uns verlier`n. |
| Wir wollten uns doch haben für immer, |
| das Leben zusammen probier`n. |
| Dabei wollte ich schon die Uhr nach vorne drehn. |
Hinweis: Der hier aufgeführte Text entstammt keiner gedruckten Publikation, sondern wurden von den Originalaufnahmen abgehört. Für ihre hundertprozentige Richtigkeit kann deshalb keine Garantie übernommen werden.