Sklavin

H. Biege

Lyrik

Komp. Holger Biege

Text: Werner Karma

 

Freier Fall der Sehnsucht

Bodenloses Glücklichsein
Du hast niemanden, der dich fängt
Und kein Gummiseil am Bein

Du läßt alles, alles los 

Deine Freunde schickst du weg
Läufst ihm nach mit nichts als nur
Hoffnung im Gepäck
 

Verlieb dich nie so sehr

Dass du aufhörst, frei zu sein
Als seine Sklavin gehst du ein
Verlieb dich nie so sehr
Dass du aufhörst, Du zu sein
Als seine Sklavin gehst du ein
 

Du vertraust ihm endlos

Nimmst dich seiner Wünsche an
Ein devotes Freudenmädchen
Davon träumt fast jeder Mann
 

Und du bist so weich und heiß

Und er schwimmt sich in dir müd`
Nur paar Züge, bis er schläft
Da bist du grad erst erblüht
 

Verlieb dich nie so sehr

Das du aufhörst, Du zu sein
Als seine Sklavin gehst du ein
 

Verlieb dich nie so sehr

Dass du aufhörst, schön zu sein
Als seine Sklavin -
Deine Seele zittert
Wenn er dich alleine lässt
Wenn er durch die Nächte streunt
hält dich wirres Hoffen fest
 

Und sein Frust geht auch auf dich

Immer öfter langt er hin
Und du weinst und tröstest ihn
Wo ist da der Sinn?
 

Verlieb dich nie so sehr

Das du aufhörst, schön zu sein
Als seine Sklavin gehst du ein
Verlieb dich nie so sehr
Dass du aufhörst, frei zu sein
Als seine Sklavin gehst du ein

Hinweis: Der hier aufgeführte Text entstammt keiner gedruckten Publikation, sondern wurden von den Originalaufnahmen abgehört. Für ihre hundertprozentige Richtigkeit kann deshalb keine Garantie übernommen werden.