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Was bist du barock, |
| mein
mächtiges Mädchen. |
| Ein
üppiger Traum. |
| Meine
Augen könn` sich endlich mal sattseh`n, |
| meine
Hände begreifen es kaum. |
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Dein Leib - |
| eine
südliche Landschaft, |
| weiche
Hügel fließen ins Meer. |
| Die Erde
schmeckt warm, |
| ich atme
dein süßes Fleisch, |
| es fällt
himmelhoch über mich her. |
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Du bist so schön schwer, |
| so schön
schwer, mein Kleines. |
| Komm und
begrab mich unter dir. |
| Du bist
so schön schwer, |
| gib mir
mehr, mein Kleines. |
| Leg auf
mich an, |
| nimm mich
ins Visier. |
| Gib mir
mehr, |
| gib mir
mehr. |
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Wir wir so daliegen nach der Liebe, |
| Atemlos
du: |
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mütterlich lächelnd und ich: |
| Dein Kind
vor deinem Schoß. |
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´Du bringst mich zur Welt |
| immer
auf`s Neue, |
| du bist
mein Meer, meine Insel, mein Boot. |
| Meine
Seele taucht auf aus deiner Tiefe, |
| so
mächtig wie du und so rosarot. |
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Du bist so schön schwer, |
| so schön
schwer, mein Kleines. |
| Komm und
begrab mich unter dir. |
| Du bist
so schön schwer, |
| gib mir
mehr, mein Kleines. |
| Leg auf
mich an, |
| nimm mich
ins Visier. |
| Gib mir
mehr, |
| gib mir
mehr. |