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So still kann Liebe sein |
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V.Fischer |
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Lyrik |
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Komp. Rainer Husel |
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Text: Rainer Husel |
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| Die Fernsehliebe zerschmilzt |
| und träufelt ganz sacht in den Raum. |
| Doch er bemerkt davon nichts, |
| denn er schwebt noch in seinem Traum. |
| Er spürt noch mein Parfüm, |
| den Blick so seltsam grün. |
| Auf seiner Wochenendjagd hat er mich entdeckt und bestaunt. |
| Mit seiner Stimme aus Plüsch |
| hat er mir leis zugeraunt. |
| Wie`s wohl mit uns so wär |
| und was von Solitaire. |
| Wir hatten uns nicht lang |
| nur eine warme Nacht. |
| Ganz ohne Abgesang hat er mich |
| dann nach Haus gebracht. |
| Dann lag er still neben mir, |
| und die Uhr umkreiste die Nacht. |
| Er spielte mit meinem Haar, |
| weil er glaubte, dass man das macht. |
| Am Morgen schlief er ein |
| so still kann Liebe sein. |
| Wir hatten uns nicht lang |
| nur eine warme Nacht. |
| Ganz ohne Abgesang |
| hat er mich dann nach Haus gebracht. |
Hinweis: Der hier aufgeführte Text entstammt keiner gedruckten Publikation, sondern wurden von den Originalaufnahmen abgehört. Für ihre hundertprozentige Richtigkeit kann deshalb keine Garantie übernommen werden.