|
So wie du mir |
||
|
J.Walter |
Lyrik |
|
|
Komp. Thomas Natschinski |
||
|
Text: Gisela Steineckert |
|
|
|
Seit gestern morgen lauf ich ganz anders übern Damm, |
| die Haut ist wieder dünner, das Haar strebt nach dem Kamm. |
| Ich hör die alten Lieder wie mit`nem andern Ohr, |
| mir kommt die große Welt viel kleiner vor. |
|
Auf dieser kalten Erde gibt`s einen warmen Fleck, |
| dort könnt` ich immer bleiben, |
| will ich vielleicht nie weg. |
| Das Leben kann so schön sein, |
| wenn es endlich einmal stimmt, |
| wenn jemand dir den Stein vom Herzen nimmt. |
|
So wie du mir, so wie du mir, |
| beinah vergessenes Glück glaub ich dir. |
| So wie du mir, so wie du mir, lang unterwegs, |
| aber nun bin ich hier. |
|
Seit gestern morgen hoff ich |
| ich bin noch nicht zu alt, |
| es gibt noch einen Anfang ohne Lüge und Gewalt. |
| Noch einmal hab ich alles auf eine Zahl gesetzt, |
| ich bin dein schönster Zufall, |
| grade jetzt. |
|
So wie du mir, so wie du mir, |
| und du sollst wissen, |
| das ich dir vertrau, |
| so wie du mir, so wie du mir, |
| lang unterwegs, |
| aber nun bin ich hier. |
Hinweis: Der hier aufgeführte Text entstammt keiner gedruckten Publikation, sondern wurden von den Originalaufnahmen abgehört. Für ihre hundertprozentige Richtigkeit kann deshalb keine Garantie übernommen werden.