Sommer

P.Zieger

Lyrik

Komp. Peter Taudte

Text: Alexander Siebecke

Der Tag gibt meinem Lachen einen Grund,
und legt es gut gelaunt über meinen Mund.
Ich kann ihn sehn, den Sommer sehn.
Die Sonne schleicht sich in die Seele ein,
ich öffne mich ganz weit, lasse sie herein,
ich kann ihn spürn, den Sommer spürn.

Du kannst dich in meinen Augen sehn,
spiegeln alles wider, geben zu verstehn....

Ich spür, ich spür den Sommer in der Luft,
er legt  wieder, Lust auf das Gefühl
ich spür, spür mich in Träumen untergehn
er hat von allem, von allem viel zu viel.

Die Leute stecken sich mit einem Lächeln an,
eine Kettenreaktion, die man nicht bremsen kann,
ich kann es fühln, den Sommer fühln.
Endlich wieder Tage, wo ich das Leben spür,
es tobt sich wieder aus, direkt vor meiner Tür,
Ich kann es hörn, den Sommer hörn.

Du kannst dich in meinen Augen sehn,
spiegeln alles wider, geben zu verstehn....

Ich spür, ich spür den Sommer in der Luft,
er legt  wieder, Lust auf das Gefühl
ich spür, spür mich in Träumen untergehn
er hat von allem, von allem viel zu viel.

Du kannst dich in meinen Augen sehn
spiegeln alles wider, geben zu verstehn....

Ich spür, ich spür den Sommer in der Luft,
er legt  wieder, Lust auf das Gefühl
ich spür, spür mich in Träumen untergehn
er hat von allem, von allem viel zu viel.

Hinweis: Der hier aufgeführte Text entstammt keiner gedruckten Publikation, sondern wurden von den Originalaufnahmen abgehört. Für ihre hundertprozentige Richtigkeit kann deshalb keine Garantie übernommen werden.