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Der letzte
Sommer war ein heißer, |
| nun scheint die Sonne
wieder leiser. |
| Das ist auch gut, |
| denn verzehrend war die
Glut. |
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Sommer ade, |
| ich freu mich auf
Schnee |
| Leute. |
Und auch
die Liebe war kein Segen, |
| man war zu faul sich zu
bewegen. |
| Es war zu heiß |
und hoch der Preis. |
| In Strömen rann der
Schweiß, |
| man blieb abstinent |
selbst ohne Hemd |
| Leute. |
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Im Freibad gab
es kaum `nen Stehplatz, |
| dafür in jeder Kneipe
Rabatz. |
Das Bier war warm,
die Wurst war kalt, |
| man stand und wurde
alt. |
Hoch war der Preis |
| wie jeder weiß |
| Leute. |
Der letzte
Sommer war ein heißer, |
| nun scheint die Sonne
wieder leiser. |
| Das tut so gut |
| nach all der Glut |
| ich fühl mich
wohlgemut. |
| Sommer ade |
| ich freu mich auf
Schnee, |
| Leute. |
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Nun wird es
langsam wieder kühle |
| es reguliern sich die
Gefühle, |
| und weit und breit, |
| da liebt man sich mit
Freud. |
| Es macht wieder Spaß |
| im Bett und im Gras |
| Leute. |
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Der letzte
Sommer war ein heißer, |
| nun scheint die Sonne
wieder leiser. |
| Das tut so gut |
| nach all der Glut |
| ich fühl mich
wohlgemut. |
| Sommer ade |
| ich freu mich auf
Schnee, |
| Leute. |