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Sommerlied |
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Bayon |
Lyrik |
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Komp. Christoph Teusner |
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Text: Heinz Kahlau |
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Durch deine Haare seh' ich Himmel scheinen Auf deiner Haut liegt Sonne Und der See hat zwischen deinen braunen Armen Wellen Und rings um deinen nackten Fuß ist Klee Dort, wo du hinschaust, geht ein Wind vorüber Die Bäume über dir sind von ihm voll In deinen Händen riecht die Luft nach Erde Als ob die Zeit der Reife kommen soll Ich seh' dich an und seh' durch dich den Sommer Ich bin der Gast in dieser Sommerruh' Ich möchte gern so noch etwas bleiben Der Sommer meint es gut mit mir …wie du! Ich seh' dich an und seh' durch dich den Sommer Ich bin der Gast in dieser Sommerruh' Ich möchte gern so noch etwas bleiben Der Sommer meint es gut mit mir …wie du! |
Hinweis: Der hier aufgeführte Text entstammt keiner gedruckten Publikation, sondern wurden von den Originalaufnahmen abgehört. Für ihre hundertprozentige Richtigkeit kann deshalb keine Garantie übernommen werden.