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Sommertage |
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Transit |
Lyrik |
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Komp. Siegfried Scholz |
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Text: Siegfried Scholz |
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Zehn Jahre auf der Penne, |
| das Pauken ist vorbei. |
| Die Bücher in die Ecke, |
| sie machen jetzt mal frei. |
| Die Fahrräder sind startklar, |
| aus der Klasse komm` paar mit, |
| sie wollen Richtung Norden |
| mit Schlafsack auf den Ostseetrip. |
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Und sie fahren los, |
| Träume im Gepäck. |
| Sie wollen was erleben, |
| irgendwo - weit weg. |
| Und alle ihre Gedanken |
| sind schon jod-we-de. |
| Alsbald schon hab `n sie klargemacht |
| `ne Scheune von der LPG. |
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Sommertage |
| und Ferien noch dazu, |
| da kann man mal machen was man will. |
| Den Wind sich um die Nase wehn` |
| kann barfuss durch den Sand spaziern` , |
| Verrücktes tun oder in sich gehn`, ganz still. |
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Und abends am Lagerfeuer |
| können sie romantisch sein |
| singen Lieder zur Gitarre, |
| trinken Bier, auch das muss sein. |
| Und mancher schleicht sich dann davon |
| in die laue Nacht. |
| Und erst am Morgen wieder, |
| das hätte er zu Hause nie gemacht. |
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Sommertage |
| und Ferien noch dazu, |
| da kann man mal machen was man will. |
| Den Wind sich um die Nase wehn` |
| kann barfuss durch den Sand spaziern` , |
| Verrücktes tun oder in sich gehn`, ganz still. |
Hinweis: Der hier aufgeführte Text entstammt keiner gedruckten Publikation, sondern wurden von den Originalaufnahmen abgehört. Für ihre hundertprozentige Richtigkeit kann deshalb keine Garantie übernommen werden.