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Soweit der Wind

Karat

Lyrik

Komp. Herbert Dreilich

Text: Herbert Dreilich

 

Sie sagte nur

wir seh`n uns wieder,
vielleicht auch noch
auf dieser Welt.

Jeder Tag

ist wie ein Fieber.
Und jede Stunde zählt.
Sie sagte noch,

es ist mein Leben.

Viel zu kurz
um still zu steh`n.
Es gibt soviel

zu erleben

und noch viel mehr
zu versteh`n.
Solang mein Herz noch schlägt,
soweit der Wind mich trägt.
 

Es soll nicht nur Rosen für mich regnen,

auch die dunklen Tage will ich spür`n.

Und der großen Liebe einmal begegnen

und den Lebenshunger nicht verlier`n.
 

Sie sagte nur

ich möchte frei sein.
Die Sterne über mir berührn.

Die Blume pflücken

dort am Wegrand,

und wenn es sein muss

auch mal frier`n.
Solang mein Herz noch schlägt,
soweit der Wind mich trägt.

Hinweis: Der hier aufgeführte Text entstammt keiner gedruckten Publikation, sondern wurden von den Originalaufnahmen abgehört. Für ihre hundertprozentige Richtigkeit kann deshalb keine Garantie übernommen werden.