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Spätes Glück |
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P.Zieger |
Lyrik |
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Komp. Peter Taudte |
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Text: Alexander Siebecke |
Sie fanden sich am Horizont,
der sich im Abendrot erhellt,
spätes Glück - überholt sie leise.
Wie oft sah´n sie die Vögel zieh`n,
die Jahre flogen südwärts mit,
Erinnerung - an ihre Weltzeitreise.
Das Paradies in Sicht.
Doch sie spüren die Liebe,
geben sich Unsterblichkeit,
ein spät gezündetes Feuer,
wirft den Schein von Ewigkeit.
Sie folgen den Spuren,
die das Leben hinterlässt,
die vergangene Zukunft,
hält sich in ihren Händen fest.
Und die Augen glänzen jung,
streicheln über dich,
dieser Blick - lässt es spüren...
wohin die Zeit euch treiben lässt,
solang die Sonne Tage weckt,
werden sie - zusammen neu entdeckt.
So einfach kann es sein!
Denn sie spüren die Liebe,
geben sich Unsterblichkeit,
ein spät gezündetes Feuer,
wirft den Schein von Ewigkeit.
Sie folgen den Spuren,
die das Leben hinterlässt,
die vergangene Zukunft,
hält sich in ihren Händen fest.
Sie bewahren die Liebe,
geben Ihr Unsterblichkeit,
dieses leichte Vertrauen,
wirft den Schein von Ewigkeit.
Sie folgen den Spuren,
die das Leben hinterlässt,
der Glaube an eine Zukunft,
hält sich in ihren Händen fest
Hinweis: Der hier aufgeführte Text entstammt keiner gedruckten Publikation, sondern wurden von den Originalaufnahmen abgehört. Für ihre hundertprozentige Richtigkeit kann deshalb keine Garantie übernommen werden.