Spiel zu zweit

Puhdys

Lyrik

 

Komp. Dieter Hertrampf

 
 

Text: Wolfgang Tilgner

 

 

  Der Morgen kommt, doch Du schläfst noch sacht
in meinen Armen versteckt.
Und ich halt Dich fest, halte Wacht
bis Dich mein Hunger erschreckt.

Später dann, wenn wir den Schlaf verjagt
bring ich Dir einen Kaffee.
Oder was Heißeres noch:
Spiel zwischen Nase und Zeh.

Du wirst seh' n, wie Regen schwebt
und wie sich Berg und Tal verwebt.
Ein Tropfen Tau an Blüten klebt.
So nah!

wie er blinkt, wie er leis, leis ertrinkt.

Später dann, wenn wir den Schlaf verjagt
bring ich Dir einen Kaffee.
Oder was Heißeres noch:
Spiel zwischen Nase und Zeh.

Du wirst seh' n, wie Regen schwebt
und wie sich Berg und Tal verwebt.
Ein Tropfen Tau an Blüten klebt.
So nah!

Du wirst seh' n, wie Regen schwebt
und wie sich Berg und Tal verwebt.
Ein Tropfen Tau an Blüten klebt.
So nah!

wie er blinkt, wie er blinkt, wie er leis, leis ertrinkt.

Hinweis: Der hier aufgeführte Text entstammt keiner gedruckten Publikation, sondern wurden von den Originalaufnahmen abgehört. Für ihre hundertprozentige Richtigkeit kann deshalb keine Garantie übernommen werden.