Splitterndes Eis

P.Zieger

Lyrik

Komp. Andreas Schulte

Text: Laura Stein

 

Zeit der Traurigkeit, uferloses Land.
In dem Feuerschmerz hast du sein Bild verbrannt.
Willst ihn nie mehr sehn`
bis so weit vor ihm geflohn`.
Aber traust dich doch
keinen Schritt vom Telefon.
Doch er, er ruft nicht an,
die Drähte sind zerrissen.
Die Züge entgleist
die Ketten durchgerissen.
Du bist frei wie nie
als wärst du neu geboren.
Du bist so frei und doch
fühlst du dich sehr verloren.
 

Splitterndes Eis ist dir in `s Herz gedrungen.

Splitterndes Eis der Schmerz hat dich verschlungen.
Splitterndes Eis, aber es ist nie zu spät.
Splitterndes Eis weil es doch den Bach hinuntergeht.
 

Zeit der Traurigkeit im Dunkel der Gefühle.

Verirrn` wir uns so oft, erfrieren fast vor Kühle.
Doch die Sonne schält jeden neuen Morgen neu ins Land.
Und taut die Herzen auf, eh der Frost sie übermannt.
 

Splitterndes Eis !

Splitterndes Eis !
Splitterndes Eis !
Splitterndes Eis !
 

Splitterndes Eis ist dir in `s Herz gedrungen.

Splitterndes Eis der Schmerz hat dich verschlungen.
Splitterndes Eis, aber es ist nie zu spät.
Splitterndes Eis weil es doch den Bach hinuntergeht.
 

Splitterndes Eis !

Splitterndes Eis !
Splitterndes Eis !
Splitterndes Eis !

Hinweis: Der hier aufgeführte Text entstammt keiner gedruckten Publikation, sondern wurden von den Originalaufnahmen abgehört. Für ihre hundertprozentige Richtigkeit kann deshalb keine Garantie übernommen werden.