Starmädchen

Stern Meissen

Lyrik

Komp. Uwe Hassbecker

Text: Ralf Schmidt

 

Sie war erst dreizehn Jahr` als ein Star für sie alles war
Hängte Poster von ihm an die Wand
Sprach von ihm als sei er ihr bekannt
Sie träumte nur von ihm und sie glaubte sie liebe ihn
Schrieb tausend Briefe die er nie fand
Wo dasselbe geschrieben stand
Du raubst mir den Verstand

Die ander `n Jungs die sah` sie nicht
Machte nur ein verträumtes Gesicht
Wenn sie ihn sah den großen Star
Der für sie doch so göttlich war
Nichts um sie her konnte sie berühren
Wenn sie ihn sah den großen Star
Nichts um sie her konnte sie berühren
Dachte sie doch das es Liebe war

Einer hat sie geliebt
Und gefragt wen es sonst noch gibt
Für sie war es völlig klar
Neben ihm gab es noch den Star
Er lachte sie nur aus
Kam nie mehr zu ihr nach Haus`
Einen ander `n sie nicht mehr fand
Sie hatte nur noch den Star an der Wand
Ohne Herz und Verstand

Die ander `n Jungs die sah sie nicht
Machte nur ein verträumtes Gesicht
Wenn sie ihn sah den großen Star
Der für sie doch so göttlich war
Nichts um sie her konnte sie berühren
Wenn sie ihn sah den großen Star
Nichts um sie her konnte sie berühren
Dachte sie doch das es Liebe war

Nichts um sie her konnte sie berühren
Wenn sie ihn sah den großen Star
Nichts um sie her konnte sie berühren
Dachte sie doch das es Liebe war

Hinweis: Der hier aufgeführte Text entstammt keiner gedruckten Publikation, sondern wurden von den Originalaufnahmen abgehört. Für ihre hundertprozentige Richtigkeit kann deshalb keine Garantie übernommen werden.